04. Januar 2012
Berlakovich: Jahr des Waldes war Highlight der Österreichischen Forstgeschichte
Bewusstsein für Wald gesteigert, Inhaltliches weiterentwickelt
Wien, 3. Jänner 2012 (aiz.info). - Anlässlich des abgelaufenen Internationalen Jahr des Waldes 2011 zieht Landwirtschafts- und Umweltminister Nikolaus Berlakovich für Österreich eine äußerst erfolgreiche Bilanz. "365 Tage stand unser Wald im Zentrum der Aufmerksamkeit. Angefangen vom Kleinkind über Genussmenschen bis hin zu Kulturinteressierten - für jeden und jede war heuer etwas dabei. Unsere Bilanz am Ende des Tages kann sich sehen lassen:
Über 30 österreichweite Aktionen und mehr als 100 regionale Initiativen fanden heuer statt. Insgesamt haben wir rund 2 Mio.
Menschen mit unserem vielfältigen Programm erreicht. Und das alles, um einen wichtigen Player zu würdigen: den österreichischen Wald, der knapp die Hälfte unseres Landes bedeckt", so Berlakovich.
Zu den erfolgreichsten Projekten zähle die eigens von der Schokoladenmanufaktur kreierte Sonderedition "Ein Waldstück". Mit bereits über 200.000 verkauften Stück sei die Schokolade einer der erfolgreichsten von Zotter überhaupt. "Mit diesem Projekt nimmt Österreich auch seine internationale Vorbildrolle wahr und unterstützt ein Tropenwaldprojekt des WWF in Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten in Laos: Pro verkaufter Schokolade wird ein Baum gepflanzt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit im abgelaufenen Jahr waren auch Aktivitäten mit Kindern.
Alle 17.600 Volksschulklassen in Österreich wurden mit einem Waldschulsackerl ausgestattet, wodurch insgesamt über 300.000 Kinder für die Anliegen des Waldes sensibilisiert wurden", erklärt der Ressortchef.
Darüber hinaus veranstaltete das Lebensministerium vier Waldgipfel zu den Themen Naturgefahren, Wirtschaftsfaktor, Ökosystem und Energie, an denen insgesamt rund 1.000 Besucher teilnahmen. "Mit den vier Waldgipfeln konnten wir die Bedeutung des Waldes aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchten und so für Österreich greifbar machen. Ferner wurde aufgezeigt, wo noch Handlungsbedarf besteht. Diese Themen haben uns durch das vergangene Jahr begleitet, sie bleiben aber auch in der Zukunft unsere Schwerpunkte. Denn eines ist klar: Wir müssen diesen Schwung der öffentlichen Aufmerksamkeit nutzen und durch weitere Aktivitäten in den nächsten Jahren am Laufen halten. Es ist heute nicht vorbei, sondern wir arbeiten weiter", betont der Minister.
100 neue Waldbotschafter/-innen für Österreich
Damit das gelingt, würden viele engagierte Menschen, welche die Anliegen des heimischen Waldes ernst nehmen und das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür erhöhen, benötigt. "Darum haben wir im heurigen Jahr 100 aktive Menschen aus den verschiedensten Bereichen als Waldbotschafter ausgezeichnet, die sich in ihrer Arbeit für den Wald einsetzen und ihn immer wieder zum Thema machen. Unter den ausgezeichneten Waldbotschaftern sind zum Beispiel die TV-Moderatorin Verena Scheitz, die Direktorin des Kunsthistorischen Museums Sabine Haag und der Ex-Skirennläufer und Waldbesitzer Hannes Trinkl. Die gesteigerte Aufmerksamkeit bringt sicher mehr Verständnis für den Wald und seine Bewirtschaftung, seine Probleme und Vorzüge. Und hoffentlich auch die Erkenntnis, dass eine intensive, aber nachhaltige und naturnahe Waldwirtschaft und die Verwendung von Holz und Holzprodukten wesentlich für die Eindämmung des Klimawandels sind", so Berlakovich abschließend.
Über 30 österreichweite Aktionen und mehr als 100 regionale Initiativen fanden heuer statt. Insgesamt haben wir rund 2 Mio.
Menschen mit unserem vielfältigen Programm erreicht. Und das alles, um einen wichtigen Player zu würdigen: den österreichischen Wald, der knapp die Hälfte unseres Landes bedeckt", so Berlakovich.
Zu den erfolgreichsten Projekten zähle die eigens von der Schokoladenmanufaktur kreierte Sonderedition "Ein Waldstück". Mit bereits über 200.000 verkauften Stück sei die Schokolade einer der erfolgreichsten von Zotter überhaupt. "Mit diesem Projekt nimmt Österreich auch seine internationale Vorbildrolle wahr und unterstützt ein Tropenwaldprojekt des WWF in Kooperation mit den Österreichischen Bundesforsten in Laos: Pro verkaufter Schokolade wird ein Baum gepflanzt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit im abgelaufenen Jahr waren auch Aktivitäten mit Kindern.
Alle 17.600 Volksschulklassen in Österreich wurden mit einem Waldschulsackerl ausgestattet, wodurch insgesamt über 300.000 Kinder für die Anliegen des Waldes sensibilisiert wurden", erklärt der Ressortchef.
Darüber hinaus veranstaltete das Lebensministerium vier Waldgipfel zu den Themen Naturgefahren, Wirtschaftsfaktor, Ökosystem und Energie, an denen insgesamt rund 1.000 Besucher teilnahmen. "Mit den vier Waldgipfeln konnten wir die Bedeutung des Waldes aus den unterschiedlichsten Perspektiven beleuchten und so für Österreich greifbar machen. Ferner wurde aufgezeigt, wo noch Handlungsbedarf besteht. Diese Themen haben uns durch das vergangene Jahr begleitet, sie bleiben aber auch in der Zukunft unsere Schwerpunkte. Denn eines ist klar: Wir müssen diesen Schwung der öffentlichen Aufmerksamkeit nutzen und durch weitere Aktivitäten in den nächsten Jahren am Laufen halten. Es ist heute nicht vorbei, sondern wir arbeiten weiter", betont der Minister.
100 neue Waldbotschafter/-innen für Österreich
Damit das gelingt, würden viele engagierte Menschen, welche die Anliegen des heimischen Waldes ernst nehmen und das Bewusstsein in der Bevölkerung dafür erhöhen, benötigt. "Darum haben wir im heurigen Jahr 100 aktive Menschen aus den verschiedensten Bereichen als Waldbotschafter ausgezeichnet, die sich in ihrer Arbeit für den Wald einsetzen und ihn immer wieder zum Thema machen. Unter den ausgezeichneten Waldbotschaftern sind zum Beispiel die TV-Moderatorin Verena Scheitz, die Direktorin des Kunsthistorischen Museums Sabine Haag und der Ex-Skirennläufer und Waldbesitzer Hannes Trinkl. Die gesteigerte Aufmerksamkeit bringt sicher mehr Verständnis für den Wald und seine Bewirtschaftung, seine Probleme und Vorzüge. Und hoffentlich auch die Erkenntnis, dass eine intensive, aber nachhaltige und naturnahe Waldwirtschaft und die Verwendung von Holz und Holzprodukten wesentlich für die Eindämmung des Klimawandels sind", so Berlakovich abschließend.


